STARKER BEGINN REICHT NICHT ZUM SIEG

STARKER BEGINN REICHT NICHT ZUM SIEG

Für die Gäste aus Grafing begann mit dem Auswärtsspiel in Leipzig ein intensives Volleyballwochenende. Am Samstagabend gastierten sie zunächst bei den L.E. Volleys, bevor es am Sonntag direkt weiter nach Eltmann ging. Die Leipziger wollten die Partie vor heimischem Publikum nutzen, um wichtige Punkte zu sammeln – und starteten mit viel Energie in das Duell der 2. Bundesliga Süd.

Schon vor Spielbeginn gab es allerdings auch erfreuliche Nachrichten aus dem Leipziger Nachwuchsbereich: Die vier Jugendspieler Julius Roscher, Mattheo Gladitz, Jonas Pommerenke und Lukas Pollok haben sich mit ihrem Team des Sportgymnasiums im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia für die Schulweltmeisterschaften qualifiziert. Das Turnier findet in der letzten Schulwoche im fernen China statt. Da diese Reise jedoch mit erheblichen Kosten verbunden ist, hoffen die jungen Volleyballer auf Spenden, um ihren Traum von der Teilnahme an diesem internationalen Wettbewerb verwirklichen zu können.

Leipzig arbeitet sich in die Partie – starker erster Satz

Leipzigs Trainer Jan Pretscheck setzte zu Beginn auf eine kleine Überraschung: Jugendspieler Lukas Pollok, der bislang nur wenige Einsätze verzeichnen konnte, stand als Libero direkt in der Startaufstellung.

Der Start ins Spiel verlief zunächst etwas holprig. Beide Teams tasteten sich ab und suchten ihren Rhythmus. Grafing lag über weite Strecken des ersten Satzes knapp vorne, doch Leipzig blieb dran. Mit zunehmender Spieldauer gewann das Heimteam an Sicherheit und auch das Publikum in der Halle wurde immer lauter.

Ein scharfes Auge von Rene Menzel, eine starke Blockarbeit am Netz und präzise Angriffsvorbereitung im Zuspiel durch Julius Roscher sorgten dafür, dass Leipzig zunehmend Druck aufbauen konnte. Beim Stand von 20:17 für die Gastgeber sah sich Grafings Trainer Heiko Roth bereits zum zweiten Mal gezwungen, eine Auszeit zu nehmen.

Doch Leipzig ließ sich nicht mehr aus dem Konzept bringen und brachte den Satz schließlich mit 25:21 nach 23 Minuten souverän ins Ziel.

6Q7A0599

Grafing gleicht aus – Petrusic übernimmt Verantwortung

Der zweite Durchgang begann aus Leipziger Sicht zunächst so, wie der erste geendet hatte. Doch auch Grafing zeigte weiterhin seine Qualität. Trotz vieler guter Ballwechsel liefen die Gastgeber meist ein bis zwei Punkte hinterher.

Beide Teams präsentierten sich besonders im Block stark. Für gute Stimmung auf Leipziger Seite sorgte zudem Frithjof Neef, der nach seiner Verletzung aus dem Hinspiel noch nicht vollständig fit ist und deshalb an diesem Abend als Co-Trainer auf der Bank fungierte – und dort reichlich Energie und gute Laune ins Team brachte.

Diese Energie zahlte sich kurzzeitig aus: Beim 11:10 gingen die L.E. Volleys erstmals in diesem Satz in Führung. Grafings Trainer Roth reagierte prompt und nahm nach einem weiteren Punkt eine Auszeit.

In der Folge suchten die Gäste immer wieder ihren Diagonalangreifer Juro Petrusic, der mit druckvollen Angriffen regelmäßig Punkte erzielte. Gleichzeitig schlichen sich auf Leipziger Seite zunehmend Eigenfehler ein. Grafing nutzte diese Phase konsequent und zog wieder vorbei. Auch eine Leipziger Auszeit beim 13:15 brachte zunächst nicht die gewünschte Wende.

Trainer Pretscheck versuchte weitere Impulse zu setzen – unter anderem mit Jannik Koßmann als Blockverstärkung und einem Wechsel auf den aufschlagstarken Johannes Deutloff für Mittelblocker Felix Lesche. Doch trotz eines letzten erfolgreichen Ballwechsels entschieden die Gäste den Satz schließlich mit 25:22 für sich.

Stimmen zur Pause: „Die kleinen Punkte fehlen“

In der zehnminütigen Satzpause stellte sich Teammanager Axel Roscher den Fragen unseres Kommentators Kenny und zeigte sich enttäuscht über den verlorenen zweiten Satz. Für die kommenden Durchgänge wünsche er sich wieder mehr von der Konsequenz und Struktur aus dem ersten Satz.

Roscher erklärte außerdem, dass die Mannschaft vor jedem Spiel ein ausführliches schriftliches Briefing erhält, in dem unter anderem analysiert wird, wer beim Gegner die Hauptangreifer sind, wohin besonders effektiv aufgeschlagen werden kann und wie das Blockspiel angepasst werden sollte.

Besonders hob er den starken Libero der Gäste sowie den gefährlichen Diagonalangreifer hervor, den Leipzig besser kontrollieren müsse. „Alles, was nicht konsequent gegen Grafing gespielt wird, bekommen wir wieder um die Ohren“, erklärte Roscher.

Teammanager Axel Roscher im Interview mit Kommentator Kenny
Teammanager Axel Roscher im Interview mit Kommentator Kenny

Mit Blick auf die Saison betonte er, dass das Ziel sei, positiv aus der Spielzeit herauszugehen, nicht zuletzt für die Fans und für die Moral der Mannschaft. Dabei wolle man bewusst auf unnötige Experimente verzichten.

Die Saison sei zudem von einigen Schwierigkeiten geprägt gewesen. Neben erwarteten Herausforderungen – besonders in Auswärtsspielen – kamen auch Verletzungen von René Menzel, Jannik Koßmann und Frithjof Neef hinzu. Dafür sei die bisherige Bilanz dennoch solide, besonders angesichts der gewonnenen Spiele im Januar und Februar.

Oft hätten allerdings nur wenige Punkte zum Satz- oder Spielgewinn gefehlt – Punkte, die sich letztlich auch in der Tabelle bemerkbar machen. Gerade bei einer jungen Mannschaft seien Eigenfehler Teil des Lernprozesses. Aufschlagfehler, Netzberührungen oder Abstimmungsprobleme gehörten dazu, wenn Spieler noch Erfahrung sammeln. Zudem habe Leipzig häufig keinen konstanten Stamm-Sechser stellen können, während eingespielte Teams wie Dresden hier klare Vorteile hätten.

Spannung bis zum Schluss – Grafing dreht den dritten Satz

Der dritte Satz begann erneut auf Augenhöhe. Diesmal gelang es den L.E. Volleys sogar, sich leicht abzusetzen. Die Zuschauer in der Halle honorierten das mit lautstarker Unterstützung, während auch die Leipziger Bank weiter Stimmung machte.

Doch Grafing blieb hartnäckig und kämpfte sich Schritt für Schritt zurück. Beim 14:13 nahm Trainer Pretscheck vorsorglich seine erste Auszeit, doch die Wirkung blieb nur kurz bestehen.

In der Folge schlichen sich kleine Konzentrationsfehler ein. Bälle rutschten durch die Annahme oder landeten beim Angriff im Netz. Beim 18:19 reagierte Pretscheck mit seiner zweiten Auszeit.

Die Crunchtime war erreicht und die Spannung in der Halle greifbar. Am Ende waren es jedoch genau diese zuvor im Interview erwähnten kleinen Fehler – ein Angriffsfehler im Netz oder eine unklare Absprache in der Annahme – die Leipzig die entscheidenden Punkte kosteten. Grafing nutzte diese Chancen konsequent und gewann den dritten Satz mit 25:23.

Grafing zieht davon – Leipzig findet keine Antwort mehr

6Q7A8855

Mit dem Satzgewinn im Rücken wollten die Grafinger nun auch die restlichen Punkte sichern. Bei Leipzig stand erneut Mattheo Gladitz auf dem Feld, doch der Start in den vierten Satz gehörte den Gästen. Sie setzten sich früh ab und wirkten nun in vielen Aktionen einen Tick konsequenter.

Auffällig ruhig wirkte in dieser Phase Yannick Siebeck, der sichtbar angespannt war. Grafing verteidigte inzwischen nahezu jeden Ball und ließ Leipzig nur wenige einfache Punkte.

Trainer Pretscheck reagierte mit einem Zuspielerwechsel auf Johannes Deutloff und nahm beim 3:8 eine weitere Auszeit. Das Leipziger Publikum unterstützte sein Team weiterhin lautstark – die Trommeln hallten durch die gesamte Halle.

Ein spektakulärer Moment folgte, als Siebeck einen Ball mit einer Pancake-Rettung im Spiel hielt und der eingewechselte Moede anschließend einen Hinterfeldangriff erfolgreich abschloss. Kurz darauf setzte Deutloff jedoch frustriert einen Ball gegen die Hallenwand.

Dieser Moment schien Siebeck wachzurütteln: Sein nächster Angriff schlug mit voller Wucht im gegnerischen Feld ein und brachte sichtbar Emotionen zurück ins Team. Doch der Rückstand war inzwischen deutlich.

Leipzig setzte im Angriff immer wieder auf Siebeck, doch Grafing hatte sich darauf eingestellt und blockte viele Versuche erfolgreich. Beim 14:19 nahm Pretscheck seine vermutlich letzte Auszeit des Spiels.

Die Gäste spielten ihre Führung anschließend souverän herunter. Kurz vor Schluss sah Siebeck nach einer Frustreaktion noch eine gelbe Karte. Mit sieben Satzbällen ging Grafing in die Schlussphase und verwandelte direkt den ersten zum 25:16.

MVP-Auszeichnungen und Blick auf das Saisonfinale

Nach 97 Minuten Spielzeit und vor 217 Zuschauerinnen und Zuschauern mussten sich die L.E. Volleys dem TSV Grafing mit 1:3 (25:21, 22:25, 23:25, 16:25) geschlagen geben.

Die MVP-Auszeichnungen gingen an den Leipziger Mittelblocker Julian David (Silber) sowie an Grafings Diagonalangreifer Juro Petrusic (Gold).

Für die Leipziger steht nun noch ein letzter Auftritt in dieser Saison an: Am Samstag, den 21. März, um 19 Uhr empfangen die L.E. Volleys in der Brüderhalle den TSV Mimmenhausen zum abschließenden Heimspiel der Spielzeit.

 

Beitrags- und Titelfotos: @Miri.trx

zurück zur Hauptseite

Herz gezeigt – am Block gescheiteRT

Herz gezeigt – am Block gescheitert

In der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Männer empfingen die L.E. Volleys den TV Rottenburg – allerdings nicht wie gewohnt in der Brüderhalle. Aufgrund der parallel stattfindenden Deutschen Meisterschaften der U18-Judoka wich man in die benachbarte Leplay-Halle aus. Vor knapp 200 Zuschauer:innen entwickelte sich dort eine intensive und phasenweise hochklassige Partie, die die Gäste aus Baden-Württemberg am Ende mit 3:1 (25:21, 22:25, 25:16, 25:23) für sich entschieden.

 

Blockstarke Gäste mit langem Atem

Der erste Satz begann ausgeglichen. Rottenburg eröffnete mit dem Aufschlag, ohne dass sich in den ersten Ballwechseln eine klare Dominanz abzeichnete. Leipzig startete ordentlich, hatte jedoch noch Abstimmungsprobleme und scheiterte mehrfach am hohen Doppelblock der Gäste. Trotz ihrer Überlegenheit im Block- und Zweikampfverhalten schlichen sich bei Rottenburg immer wieder vermeidbare Fehler ein. Beim Stand von 11:11 nach rund zehn Minuten nahm Rottenburgs Trainer Jan Scheuermann seine erste Auszeit – zunächst ohne durchschlagenden Effekt, denn Leipzig ging kurz darauf wieder in Führung.

Beide Teams agierten weiterhin auf Augenhöhe. Als sich Rottenburg leicht abzusetzen drohte, reagierte Leipzigs Coach Jan Pretscheck mit seiner ersten Auszeit. Die Gäste ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken, hielten den Aufschlagdruck hoch und punkteten konsequent weiter. Auch der Wechsel von Mattheo Gladitz auf Paul Lohrisch brachte zunächst nicht die erhoffte Wende. Dass Leipzig den Anschluss nicht komplett verlor, lag auch an einzelnen Aufschlagfehlern der Rottenburger. Beim 19:23 zog Pretscheck seine zweite Auszeit, die sich mit einem folgenden Servicefehler der Gäste zumindest kurzfristig auszahlte. Dennoch ging der Satz mit 25:21 an Rottenburg.

 

Leipzigs Antwort mit Geduld und Mut

Im zweiten Durchgang änderten die Gäste personell nichts, Leipzig setzte dagegen verstärkt auf Erfahrung: Paul Lohrisch rückte in die Startformation und eröffnete den Satz. Die Hausherren wirkten nun gefestigter, reduzierten ihre Fehlerquote und hielten konstant eine knappe Führung von ein bis zwei Punkten. Rottenburg überzeugte weiterhin mit starker Feldabwehr und brandgefährlichem Mittelangriff, doch auch Leipzig setzte Akzente über die Mitte – insbesondere durch die Kombination Johannes Deutloff und Lennard Rosmy.

Ein Aufschlag-Ass von Paul Lohrisch zum 11:8 zwang Scheuermann früh zur Auszeit, um eine mögliche Serie zu unterbrechen. Zwar blieb die große Aufschlagserie aus, doch Leipzig behauptete seine Führung. Nach einem druckvollen Service von Yannick Siebeck und einem sehenswerten Hinterfeldangriff von Cedrik Moede stand es 17:14, woraufhin Rottenburg erneut eine Auszeit nahm.

Die L.E. Volleys blieben souverän, hielten den Drei-Punkte-Vorsprung und zeigten sich nervenstark. Trotz beeindruckender Defensive der Gäste nutzte Leipzig schließlich seinen fünften Satzball: Ein cleverer „Marktplatzleger“ von Paul Lohrisch besiegelte das 25:22 und den 1:1-Satzausgleich.

Rottenburg schaltet einen Gang höher

Nach der zehnminütigen Pause kehrten beide Teams unverändert aufs Feld zurück – mental jedoch mit Vorteilen für Rottenburg. Die Gäste schalteten einen Gang höher, dominierten weiterhin in der Abwehr und gingen schnell mit 6:1 in Führung. Leipzig sah sich früh zur Auszeit gezwungen.

Die Annahme wackelte nun, während der Rottenburger Block weiterhin stabil stand. Auch ein Zuspielerwechsel auf den 17-jährigen Julius Roscher brachte nicht die gewünschte Wende. Beim 6:13 folgte die zweite Leipziger Auszeit.

Die Hausherren kämpften, fanden jedoch kaum ein Mittel gegen den massiven Block der Gäste. Selbst gut vorbereitete Angriffe wurden immer wieder entschärft. Mit neun Satzbällen im Rücken ließ sich der TV Rottenburg den Durchgang nicht mehr nehmen und entschied ihn deutlich mit 25:16 für sich – mit der 2:1-Satzführung als logische Konsequenz.

 

Dramatische Crunchtime mit besserem Ende für die Gäste

Im vierten Satz gestaltete sich das Geschehen zunächst wieder ausgeglichener. Dennoch setzte sich Rottenburg leicht ab, da Leipzig in entscheidenden Nuancen die letzte Präzision fehlte. Die Stimmung in der Halle blieb trotz Hallen-DJ und Gästetrommel vergleichsweise ruhig.

Leipzigs emotionaler Antreiber Yannick Siebeck stemmte sich mit viel Körpersprache gegen den Rückstand und hielt sein Team im Spiel. In der Crunchtime wurde es nochmals spannend: Rottenburg erspielte sich drei Matchbälle, von denen Leipzig die ersten beiden abwehrte.

Vor dem entscheidenden Ballwechsel nahm Scheuermann eine letzte Auszeit, um Siebeck aus dem Aufschlagrhythmus zu bringen – mit Erfolg. Nach insgesamt rund anderthalb Stunden verwandelten die Gäste ihren dritten Matchball zum 25:23 und sicherten sich drei Punkte für die Heimreise in den Südwesten.

 Bei der MVP-Ehrung erhielt Leipzigs Libero Rene Menzel die Silbermedaille, während Rottenburgs Diagonalangreifer Niklas Lichtenauer bereits seine achte Gold-Medaille in dieser Saison überreicht bekam.

Trotz der Niederlage müssen sich die L.E. Volleys nicht verstecken. Über weite Strecken boten sie dem favorisierten Gegner Paroli, scheiterten letztlich jedoch an der phänomenalen Abwehr- und Blockarbeit der Gäste. Mit weiterhin 32 Punkten verbleibt das Team von Trainer Pretscheck auf Rang sieben zwischen dem TSV Grafing und den BadenVolleys II. Letztere sind am kommenden Samstag der Gegner im letzten Auswärtsspiel der Saison – bis dahin gilt es, die Partie abzuhaken und den Blick nach vorne zu richten.

 

Beitrags- und Titelfotos: @i_Sebby

 

zurück zur Hauptseite

L.E. Volleys starten erfolgreich mit Heimsieg ins neue Kalenderjahr

L.E. Volleys starten erfolgreich mit Heimsieg ins neue Kalenderjahr

Vergangenen Samstag, empfingen die L.E. Volleys Leipzig im ersten Heimspiel des neuen Kalenderjahres den SV Hornets Schwaig in der 2. Bundesliga Süd. Vor 251 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Leipziger Halle entwickelte sich ein spannendes und hochklassiges Volleyballspiel, das nach fast zwei Stunden Spielzeit mit einem 3:1-Erfolg (30:28, 25:22, 28:30, 25:21) verdient an die Gastgeber ging.

Die personelle Situation im Leipziger Kader ist weiterhin angespannt. Mit Jannik Koßmann, Lennard Rosmy und Frithjof Neef standen mehrere Stammkräfte verletzungsbedingt zunächst nur als Ersatzspieler zur Verfügung und mussten auf einen möglichen Einsatz warten, wobei Neef tags zuvor nach seiner Bänderverletzung das erstmals wieder ins Training einstieg und noch eine gewisse Zeit brauchen wird, bis er wieder auf das Feld zurückkehren wird. Dafür stand Mattheo Gladitz nach längerer Erkrankung wieder voll zur Verfügung. Insgesamt war es ein volleyballreicher Samstag in Leipzig, da neben den 1. Herren auch die zweiten Herren im Lokalderby der Regionalliga gegen den DSVG Delitzsch antraten. Auch die Damenmannschaften trugen Spiele in Leipziger Hallen aus. Für zusätzliche Spannung in der Brüderhalle sorgte zudem das Tippspiel von My SportClubs. Alle Zuschauenden konnten vor Anpfiff in der kostenfreien App ihre Tipps fürs Spiel abgeben, um am Ende der oder die glückliche Gewinner:in zu sein und sowohl eine Magnum-Flasche Wackerbarth-Sekt als auch einen 150€-MediaMarkt-Gutschein nach Hause nehmen zu dürfen.

Der erste Satz begann mit zwei schnellen Punkten für die Gäste aus Schwaig, doch Leipzig fand nach kurzen Anfangsschwierigkeiten gut ins Spiel. Vor allem Cedrik Moede setzte früh Akzente und fiel mit erfolgreichen Angriffen positiv auf. Über weite Strecken agierten beide Teams auf Augenhöhe. Ein klarer Favorit war nicht auszumachen. Das Spiel bleib weiterhin ausgeglichen, sodass Trainer Jan Pretscheck beim Stand von 20:21 erstmals zur Auszeit griff. In der Crunchtime kam es auf beiden Seiten zu mehreren Wechseln, um Aufschlag und Block zu verstärken. Schwaig erspielte sich beim 23:24 den ersten Satzball, doch Leipzig behielt die Nerven und entschied den spannungsgeladenen Durchgang schließlich mit 30:28 für sich.

Auch der zweite Satz startete ausgeglichen, mit starken Angriffen auf beiden Seiten. Die Mannschaften hatten nun ihren Rhythmus gefunden, die Ballwechsel wurden länger, aber auch kleinere Flüchtigkeitsfehler schlichen sich ein. Moede blieb weiterhin eine feste Größe im Leipziger Spiel und überzeugte sowohl im Angriff als auch im Block – stets mit einem Lächeln im Gesicht. Die Leipziger Körpersprache wirkte insgesamt sehr entspannt, was sich auch im Spielstand widerspiegelte: Erstmals konnte sich das Heimteam leicht absetzen, was den Schwaiger Trainer Milan Maric zu einer Auszeit zwang. Diese brachte jedoch nur bedingt Wirkung, denn Leipzig sicherte sich auch den zweiten Satz souverän mit 25:22 und baute die Führung auf 2:0 aus.

Im dritten Satz präsentierte sich Schwaig deutlich stabiler. Vor allem im Zuspiel und im Angriff agierten die Gäste nun sehr konstant und erspielten sich verdient einen Vorsprung. Die Leipziger Annahme wackelte im Vergleich zu den ersten beiden Durchgängen, was Trainer Pretscheck beim Stand von 7:11 zu einer frühen Auszeit veranlasste. Ein Zuspielerwechsel von Roscher zu Deutloff leitete schließlich die Aufholjagd ein, und ab 20:20 entwickelte sich erneut eine packende Crunchtime. Trotz großem Kampf mussten sich die Leipziger am Ende jedoch mit 28:30 geschlagen geben – der Satz ging gebührend an Schwaig.

Im vierten Satz zeigten die L.E. Volleys die richtige Reaktion. Den Frust aus dem vorherigen Durchgang wandelte das Team in Energie um und startete mit mehreren schnellen Punkten. Erstmals in dieser Partie konnte sich Leipzig deutlicher absetzen. Selbst eine Auszeit des Schwaiger Trainers brachte nicht den gewünschten Effekt, Leipzig blieb dominant. Zwar häuften sich im weiteren Verlauf einige Aufschlagfehler, dennoch blieb das Spiel intensiv, mit sehenswerten Rallyes und aufgeheizter Stimmung in der Halle. Der SV Schwaig überzeugte weiterhin mit starker Abwehrarbeit und kämpfte sich mehrfach heran, doch Leipzig behielt die Kontrolle und sicherte sich den entscheidenden Satz mit 25:21.

Nach insgesamt fast zwei Stunden Spielzeit standen auch die Auszeichnungen des Abends fest: Die Silbermedaille ging an Yannick Biebelriether, während die Goldmedaille bei den Leipzigern blieb und an Cedrik Moede vergeben wurde.

Die L.E. Volleys bedanken sich bei allen Zuschauerinnen und Zuschauern – sowohl in der Halle als auch im Stream – sowie bei allen ehrenamtlichen Helferinnen, Helfern und den Ballkindern aus der Spielgruppe, ohne all die ein solcher Volleyballabend nicht möglich gewesen wäre. Mit diesem Sieg sichert sich Leipzig drei wichtige Punkte und einen gelungenen Start ins Heimspieljahr 2026.

Beitrags- und Titelfoto: i_sebby

zurück zur Hauptseite

LEIPZIG SIEGT SOUVERÄN IM JAHRESABSCHLUSS

LEIPZIG SIEGT SOUVERÄN IM JAHRESABSCHLUSS

Die L.E. Volleys traten im letzten Heimspiel des Jahres ohne ihren Stamm-Libero Frithjof Neef an, der nach seinem doppelten Bänderriss weiterhin mehrere Wochen ausfällt. Erneut übernahm daher Rene Menzel die Liberoposition – eine Rolle, in der er sich bereits in der letzten Saison bewährt hat. Da er selbst langfristig angeschlagen ist, kommt er aktuell ausschließlich auf dieser Position zum Einsatz. Auch auf anderen Positionen gab es Umstellungen: Yannick Siebeck startete auf Diagonal, da sich Jannik Koßmann aktuell wegen Schulterproblemen ebenfalls schonen sollte.

Die Gäste aus Karlsruhe erwischten zu Beginn der Partie den besseren Start und setzten sich zunächst mit starken Aktionen ab. Doch Leipzig stabilisierte sich, vor allem dank einer souveränen Leistung von Cedric M., der seine Mannschaft mit beeindruckenden Angriffen zurück ins Spiel führte. Die Volleys drehten den Satz, erspielten sich drei Satzbälle und gingen mit einem 25:23 in Satzführung.

Der zweite Durchgang begann wesentlich konzentrierter auf Seiten der Karlsruher, die an die gute Phase aus Satz eins anknüpften. Leipzig hingegen beeindruckte mit variablen und gefährlichen Aufschlägen – ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zum letzten Auswärtsspiel in Grafing. Die Gäste hatten sowohl mit dem Service als auch erneut mit dem stabilen Spiel von Cedric M. zu kämpfen. Während die Leipziger Trommler in der Halle für lautstarke Unterstützung sorgten, blieb die Stimmung im Lager der Baden Volleys eher verhalten. Leipzig arbeitete sich zum 8:7 nach vorn, auch begünstigt durch Fehler der Gäste. Über den gesamten Satz hinweg blieb die Partie offen, doch in der Crunchtime bewahrten die Leipziger die nötige Ruhe und entschieden auch den zweiten Durchgang mit 25:23 für sich.

Die Baden Volleys starteten zunächst erneut mit einer Führung, doch Leipzig ließ keinen Zweifel daran, dass man den Heimsieg sichern wollte. Mit zunehmender Dominanz setzten sich die Gastgeber Punkt für Punkt ab und spielten den Satz mit einem deutlichen 25:13 souverän zu Ende. Nach insgesamt 71 Minuten stand ein klarer 3:0-Erfolg auf der Anzeigetafel – verbunden mit drei wichtigen Punkten für die Tabelle.

Als wertvollste Spieler der Partie wurden Elias W. auf Karlsruher Seite (Silber) und Cedric M. für Leipzig (Gold) ausgezeichnet.

Die L.E. Volleys nehmen damit aus ihrem letzten Heimspiel des Jahres drei weitere Punkte mit. Ein großer Dank gilt den 154 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Halle, allen Fans, die von zu Hause mitgefiebert haben, sowie den zahlreichen Helfer:innen rund um den Spieltag. Wir wünschen allen ein schönes und erholsames Weihnachtsfest. Für die Leipziger Herren geht es indes noch einmal intensiv weiter: Am kommenden Wochenende stehen gleich zwei Auswärtsspiele in Mimmenhausen und Friedrichshafen an, bevor am 20. Dezember gegen Gotha der Rückrundenauftakt folgt.

 

zurück zur Hauptseite

Leidenschaftliches Sachsen-Derby in der Brüderhalle 

Leidenschaftliches Sachsen-Derby in der Brüderhalle

490 Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten am Samstagabend in der Brüderhalle für eine mitreißende Atmosphäre, als die L.E. Volleys im traditionsreichen Sachsen-Derby auf die Enervigo Volleys Dresden trafen. Unterstützt wurde das Heimspiel von unserem Spieltagssponsor workflow coworking & offices, die im Leipziger City-Hochhaus moderne Coworking Spaces, private Büros und flexibel buchbare Konferenzräume anbieten – ideal für alle, die einen professionellen Arbeitsplatz in zentralster Leipziger Lage suchen.

Bereits vor dem ersten Aufschlag lag viel Spannung in der Luft. Besonders bemerkenswert: Felix Lesche und Cedrik Moede standen erstmals in dieser Saison in der Startformation der L.E. Volleys. Der Auftakt geriet auf beiden Seiten hektisch, denn die ersten Punkte resultierten aus Eigenfehlern – ein deutliches Zeichen für die Nervosität dieses besonderen Duells. Während die Volleys engagiert spielten, fand Dresden schneller zu Stabilität und beeindruckte mit starker Blockarbeit. Der erste Satz ging entsprechend an die Gäste.

Im zweiten Durchgang bot sich den Fans ein ausgeglicheneres Bild. Leipzig profitierte zunächst von Dresdner Fehlern und erarbeitete sich eine kleine Führung. Die Halle kochte – jeder Punktgewinn wurde lautstark gefeiert. Dresden zeigte sich jedoch insgesamt ruhiger und gefestigter, während die Gastgeber phasenweise etwas verkrampften. Trotz langer Führung der Leipziger gelang es den Gästen erneut, die Schlussphase für sich zu entscheiden.

Der dritte Satz entwickelte sich zum emotionalen Höhepunkt des Abends. Die L.E. Volleys starteten erneut stark, doch die Körpersprache blieb angespannt. Mit einem beeindruckenden Zwischenspurt setzte sich das Team beim 18:13 erstmals deutlich ab und brachte die Brüderhalle zum Beben. Dresden reagierte jedoch mit beeindruckender Präzision, nutzte kleine Unsicherheiten konsequent aus und arbeitete sich Punkt für Punkt zurück. Die Crunchtime wurde dramatisch: Beim 24:23 hatten die Leipziger ihren ersten Satzball der Partie, konnten diesen aber nicht nutzen. Die Gäste drehten den Satz und entschieden damit die Begegnung.

Zusätzliche Unterhaltung bot das Tippspiel über die kostenfreie My SportClubs-App, bei dem alle Zuschauerinnen und Zuschauer kostenlos ihren Tipp zum Spiel abgeben konnten. Als attraktiver Preis winkte eine Magnum-Flasche Wackerbarth-Sekt, die nach der Partie von beiden MVPs signiert wurde – ein besonderes Highlight für die teilnehmenden Fans.

Nach einem intensiven Derbyabend stand für die L.E. Volleys ein 0:3 (17:25, 23:25, 24:26) zu Buche – ein Ergebnis, das den großen kämpferischen Einsatz des Teams jedoch nicht vollständig widerspiegelt. Die starken Phasen der Partie geben Mut für das, was kommt.

Zum Ende des Abends wurden schließlich auch die besten Spieler ausgezeichnet: Jannik Koßmann erhielt die silberne MVP-Medaille für Leipzig, Martin Merkel die goldene Auszeichnung für Dresden.

Allzu lang müssen wir nicht auf das nächste Wiedersehen warten: Am 06. Dezember bestreiten die L.E. Volleys ihr letztes Spiel des Jahres. Gegner in der Brüderhalle wird die Mannschaft der Baden Volleys SSC Karlsruhe II sein. Die Mannschaft freut sich auf ein volles Haus und einen stimmungsvollen Jahresabschluss.

 

Beitrags- und Titelfoto: Paul Schmidt (@pauls.diary)

zurück zur Hauptseite

🏐 Das 21. Unitas Beachcamp geht an den Start – jetzt brauchen wir deine Unterstützung! 🏖️

Crowdfunding für das Beachcamp

thumbnail_IMG_4630

Organisiert von den Leipziger Vereinen L.E. Volleys und TSV Leipzig 76, bietet unser Beachcamp an der Ostsee insgesamt 40 jungen Nachwuchstalenten der U12 bis U18 aus Leipzig und Umgebung die Chance auf ein unvergessliches Volleyball-Erlebnis.

🎯 Damit unsere Talente auch unter optimalen Bedingungen trainieren können, läuft seit Montag eine Crowdfunding-Aktion – Ziel: 2.000 € bis zum 09.06.25 um 20:00 Uhr!

Das Geld wird dringend gebraucht, um mindestens 30 neue Wilson-Bälle anzuschaffen – denn ab Sommer 2025 ist der Wilson der neue offizielle Spielball auf den Turnieren und löst den bisherigen Mikasa ab.

💪 Jetzt unterstützen und Teil des Erfolgs werden:

👉 leipziger-crowd.de/wilsonkommtandeutschestraende

Danke für euren Support – für den Nachwuchs, für den Sport, für die Zukunft! 🌊🏐

#UnitasBeachcamp #LEVolleys #TSVLeipzig76 #Crowdfunding #Beachvolleyball #L-Gruppe #Nachwuchsförderung #WilsonKommt #SupportYouthSports #Beachcamp2025 #VolleyballLiebe #LeipzigSpieltStrand

 

Regionalmeisterschaft der U20m in Leipzig

Regionalmeisterschaft der U20m in Leipzig

IMG-20250407-WA0001
IMG-20250407-WA0005
IMG-20250407-WA0008

Am vergangenen Sonntag luden die L.E. Volleys die Meister und Vizemeister der Landesmeisterschaften aus Sachsen und Thüringen zur Regionalmeisterschaft.

In den kommenden Stunden sollten nun also die sportliche Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften der mU20 am 10. und 11. Mai in Biedenkopf ausgespielt werden.

Nach der Begrüßung starteten dann auch zeitnah die ersten Spiele. Die L.E. Volleys konnten im ersten Spiel des Tages gegen Viktoria Räckelwitz, die mit einem eigenen Reisebus eine beachtliche Fangemeinschaft mit nach Leipzig gebracht hatten, nicht komplett überzeugen. In einem fehlerbehafteten Spiel setzte sich der Landesstützpunkt aus Leipzig am Ende jedoch mit 2:0 (25:22; 25:20) durch.

Im Anschluss traf man auf die Mannschaft des 1. VSV Jena. Auf der Regionalmeisterschaft der mU18 verloren die L.E. Volleys dieses Duell noch. Doch in diesem Spiel zeigten die Sportler in weiß und blau, dass dies hier heute nicht erneut passieren würden. Mit stabilen Aufschlägen und einer überzeugenden spielerischen Leistung schlug man den Vizemeister aus Thüringen mit 2:0 (25:13; 25:11). Da parallel die Volleyball Youngstars Thüringen ihr beiden Spiele ebenfalls gewannen, stand somit fest, dass die Qualifikation bereits geschafft war.

Nun konnten sich die L.E. Volleys im abschließenden Spiel noch zum Regionalmeister vor heimischer Kulisse küren. Dies taten die Sportler besonders im ersten Satz mit einer weiterhin überzeugenden Vorstellung. Auch wenn der zweite Satz etwas enger wurde, behielten die Sportler aus Leipzig ihre Nerven im Griff und brachten auch dieses Spiel sicher mit 2:0 (25:14; 25:22) über die Ziellinie.

Somit konnten sich die L.E. Volleys in allen Altersklassen (mU14 – mU20) für ihre jeweilige Deutsche Meisterschaft qualifizieren.

Wir gratulieren zu diesem Erfolg und bedanken uns bei Miria Trexler für die erneut sehr gelungenen Fotos.

U16 holt deutschen Meistertitel

U16 männlich sichert sich deutschen Meistertitel

PHOTO-2025-05-01-12-45-23

Im Finale der Deutsche Meisterschaft in der Altersklasse U16 männlich in Ibbenbüren lieferten sich die L.E. Volleys und der SC Charlottenburg einen spannenden Kampf um den Titel. Letztlich setzten sich die Talente aus Leipzig durch und feierte die Meisterschaft. Im Halbfinale mussten sich der ASV Dachau und die FT 1844 Freiburg geschlagen geben und belegten damit den dritten Platz.

Den kompletten Bericht lest ihr HIER

 

Matchday vs. Volley Youngstars

MATCHDAY vs. Volley Youngstars

HEIMSPIEL.png (5)

Die L.E. Volleys empfangen heute die Volley-Youngstars aus Friedrichshafen (Nachholspiel vom 25. Januar 2025)

Anpfiff: 19:30 Uhr Brüderhalle (Sporthalle Brüderstraße 15)
Übertragung: DYN-Youtube

Trainer: Adrian Pfleghar
Letzte Spiele: N-N-N-N-N

Tabellenplatz: 13
Vorbericht: HIER

Vorbericht Friedrichshafen: HIER

Foto: Miri Trexler

3 Spiele in 8 Tagen – L.E. Volleys vor herausfordernder Woche

3 Spiele in 8 Tagen – L.E. Volleys vor herausfordernder Woche

HEIMSPIEL.png (3)
HEIMSPIEL.png (2)

Am kommenden Wochenende stehen für die Leipziger Volleyballer zwei Heimspiele auf dem Plan. Am Freitag erwarten die Jungs von Trainer Pretscheck die Volley-Youngstars aus Friedrichshafen. Bei der Partie handelt es sich um das Nachholspiel vom 25. Januar. Die Youngstars reisen als Tabellendreizehnter nach Leipzig. Der Tabellenplatz spielt für das Volleyball-Internat weniger eine Rolle, vielmehr interessiert Trainer Adrian Pfleghar die Formkurve seiner jungen Wilden. Und die Erfolge und Punktesammlung kann sich in dieser Saison definitiv sehen lassen. 4 Siege- unter anderem gegen den Meisterschaftskandidaten Gotha und insgesamt 13 Punkte stehen auf der Haben-Seite. Zuletzt hagelte es allerdings zwei deutliche Niederlagen gegen Kriftel und Rottenburg. Im Hinspiel gewannen die L.E. Volleys mit 3:1.

Am Samstag gastiert dann der noch amtierende Meister und aktuell drittplatzierte VC Eltmann in der Brüderhalle. Auch die „Eltmänner“ hatten in den letzten zwei Partien weniger Glück und mussten gegen Mimmenhausen und Mühldorf Niederlagen hinnehmen. Im Hinspiel im vergangenen Dezember mussten die Leipziger beim 1:3 die Georg-Schäfer-Sporthalle ohne Punkte wieder verlassen.

Aktuell stecken die Messestädter mit Mimmenhausen und Schwaig weiterhin im Abstiegsstrudel und müssen an diesem Wochenende als Zehnplatzierter unbedingt weiter fleißig punkten, um sich für das am 15. März stattfindende Sachsen-Derby in Dresden in Stellung zu bringen.

Die Spiele gegen Friedrichshafen und Eltmann finden Freitag und Samstag jeweils 19:30 Uhr in der Brüderhalle statt. Tickets bekommt ihr jeweils ab 18:30 Uhr ab 5 Euro an der Abendkasse. Beide Spiele werden auch auf dem DYN-Youtube-Channel übertragen.