„EIN VEREIN – EIN OUTFIT!“ | Vereinskollektion ist ONLINE

„EIN VEREIN – EIN OUTFIT!“ | Vereinskollektion der L.E. Volleys ist ONLINE

IMG_7127

Liebe L.E. Volleys - Familie, kennt ihr schon unsere neue Vereinskollektion?

Wir wollen uns künftig in einheitlicher Optik präsentieren. Deshalb gilt ab sofort:

„EIN VEREIN – EIN OUTFIT!“

Die einheitliche Bekleidung wird das Gemeinschaftsgefühl und einen engen Zusammenhalt im Verein stärken. Gleichzeitig sorgt sie für eine positive und professionelle Wahrnehmung von außen.

Deshalb kann nun jeder selbst bei unserem Partner indoortrends.de seine gewünschte Garderobe auswählen und sich nach Hause bestellen oder im neuen Ladengeschäft, in der Jacobstr. 1 abholen - einfach, schnell und zu sehr guten Konditionen.*

Lasst uns das Wir-Gefühl erleben!

Euer Vorstand

*Teambestellungen laufen wie gewohnt über die Geschäftsstelle

Viel Spaß beim stöbern -> Indoortrends

Foto: Chris Warsawski

D3: Aufsteiger suchen Coach

D3: Aufsteiger suchen Coach

image1

Unsere dritte Damenmannschaft hat in der abgelaufenen Saison 2019/2020 den Aufstieg in die Sachsenklasse West geschafft und sucht für diese neue Herausforderung einen starken Partner bzw. Partnerin an der Seitenlinie! Interessenten können sich gern beim Verein oder direkt bei den Mädels unter levolleys3@gmail.com melden. Wir freuen uns auf dich!

Leipziger verpflichten kernigen Powerhitter

Leipziger verpflichten kernigen Powerhitter

Neuzugang Chris Warsawski

Mit Chris Warsawski haben die Leipziger für die kommende Saison nicht nur einen sportlichen Hochkaräter verpflichtet, sondern auch einen Mann der klaren Worte, der keine Furcht davor hat, Probleme deutlich anzusprechen. Schon länger hat er die Entwicklung der L.E. Volleys interessiert verfolgt, findet die in den letzten Jahren geschaffene vereinseigene Infrastruktur beachtlich und blickt voller Respekt auf das, was in der jüngsten Vergangenheit unter Federführung von Uwe Tauchnitz im Bereich der Social Media entwickelt worden ist. Dass der Verein auch in der Bundesliga auf eigene Nachwuchskräfte setzt, imponiert ihm. Sicher könne keiner mit hundertprozentiger Gewissheit sagen, ob dieses Konzept auch in der abgebrochenen Saison gegriffen hätte. Dass die Leipziger aber 2019 nach ihrem Zwangsaufenthalt in der Dritten Liga „mit den jungen Leuten den sofortigen Wiederaufstieg in die Bundesliga geschafft haben, zeigt, dass der eingeschlagene Weg perspektivisch der richtige ist“, meint der angehende Wirtschaftsingenieur. Nicht immer wäre es den Leipzigern in der Vergangenheit gelungen, ihr teilweise gutes Spielniveau über ein gesamtes Match zu halten. Um diese „Achterbahnfahrten“ künftig zu vermeiden, ist der gebürtige Merseburger bereit, sein gesamtes Können und seine große Erfahrung ins neue Team zu investieren. Dabei kann der extrovertierte 28-Jährige auf zwei Meistertitel (2017-2019) in der 2. Bundesliga Nord verweisen und darauf, dass er vor dem coronabedingten Abbruch der letzten Saison mit dem CV Mitteldeutschland drauf und dran war, den Titel-Hattrick zu schaffen. Chris Warsawski, der in der Grundschule zunächst Fußball gespielt hatte, bevor er über eine Schul-AG zu seinem jetzigen Sport fand, feierte als Jugendlicher erste Erfolge in Bad Dürrenberg und Merseburg, schnupperte in Delitzsch erstmals Bundesligaluft und entwickelte sich dann in Bitterfeld und Spergau zu einem der besten Diagonalspieler der 2. Bundesliga Nord. Vor allem sein Ehrgeiz und sein Perfektionismus halfen dem 1,96 m – Mann zu einem Spieler zu reifen, den jeder Trainer lieber in seiner Mannschaft spielen sieht, als das eigene Team auf ihn als Gegenspieler einstellen zu müssen. Seine große Variabilität als Angreifer, die hohe Qualität im Block, aber auch seine taktische Cleverness machen ihn so gefährlich. Angesprochen darauf, was den Führungsspieler außerdem noch zur Unterschrift unter den Leipziger Vertrag bewogen habe, meint er, dass er auf die Südliga gespannt sei, die er bislang nur vom Hörensagen kenne, sich auf die „geile Stimmung in der vollen Brüderhalle“ freue, die er ab sofort vom Spielfeld aus anheizen möchte, und nun endlich gemeinsam mit seinem besten Freund (Falk Köthen, d.A.) auf Punktejagd gehen dürfe. Wenn es stimmt, dass sich der Diagonalangreifer für besondere Spiele schon mal seinen Schnurrbart färbt, dann wird das mit Sicherheit nicht der einzige Farbtupfer bleiben, den der prominente Neuzugang künftig in Leipzig setzen wird. (JZ)

VBL gibt staffeleinteilung bekannt

VBL gibt Staffeleinteilung bekannt

n

Gestern gab die Volleyball Bundesliga die Staffeleinteilung für die kommende Saison bekannt. Ihr dürft euch neben den zwei Ost-Derbys gegen den GSVE Delitzsch e.V. und dem VC Gotha- mit dem TV Bliesen Volleyball und dem TSV Mühldorf Volleyball auf zwei neue Mannschaften freuen. Wir freuen uns mit euch Fans auf tolle 14 Heimspiele!!!

Chef-Trainer Christoph Rascher sagte: „Es wird wieder eine herausfordernde Saison, auf die wir uns freuen können. Neben alten Bekannten und neuen Aufsteigern, bin ich gespannt, wie sich die Teams für die kommende Saison aufgestellt haben.“

Die Mitteilung der VBL:

VBL gibt Staffeleinteilungen für 2. Liga bekannt

Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat die Staffeleinteilungen für die Zweitliga-Saison 2020/21 verabschiedet. Insgesamt werden in den vier Staffeln 55 Mannschaften den Spielbetrieb aufnehmen. Das sind drei Teams mehr als in der vorangegangenen Saison.

„Mit der Staffeleinteilung ist der nächste Schritt auf dem Weg zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Herbst gegangen. Nun können wir alle gemeinsam daran arbeiten, die Rahmenbedingungen für einen geregelten Saisonstart zu schaffen“, sagt VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. Durch den Vorstandsbeschluss vom 18. März 2020 gab es in der Saison 2019/20 keine sportlichen Absteiger aus der 2. Bundesliga, Drittligisten erhielten aber die Möglichkeit, Lizenzanträge für die 2. Liga zu stellen.

2. Bundesliga Süd für die Saison 2020/21:

(14 Teams + 1 Sonderspielrecht):

SV Schwaig, TGM Mainz-Gonsenheim, FT 1844 Freiburg, TV/DJK Hammelburg, TSV Grafing, TSV Unterhaching, BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe, TSV Mimmenhausen, VC Gotha, TuS Kriftel, GSVE Delitzsch, L.E. Volleys, TV Bliesen (Aufsteiger aus der Dritten Liga Süd), TV Mühldorf (Aufsteiger aus der Dritten Liga Ost), VYS Friedrichshafen (Sonderspielrecht)

#levolleysfamily #levolleys #volleyballfürleipzig

Siehste, Punkt. Siehste Satz. Siehste Spiel. Siehste Aufstieg!

Siehste, Punkt. Siehste Satz. Siehste Spiel. Siehste Aufstieg!

2020-03-08 klein

Am 08.03.20 bestritten die Zackis ihr letztes Heimspiel in der Saison 2019/20. Somit galt es an diesem Tag die Hälfte der noch übrigen vier Spiele zu bestreiten. Und dabei war allen insgeheim klar, was es bedeuten würde, wenn man sich die sechs zu vergebenden Punkte dieses Spieltages sichern würde – der vorzeitige Aufstieg. Aber eins nach dem anderen.

 

Zum ersten Spiel des Tages begrüßten die Zackis die Damen der L.O. Volleys. Nach langer Zeit fand das Spiel mal wieder in der alt bekannten Sporthalle Biedermannstr./Hammerstr. statt. Leider mussten wir auf unsere Youngstars Gina, Nathi und Clara verzichten, die zeitgleich in Dresden an der Regionalmeisterschaft teilnahmen. Ausgestattet mit kleineren Accessoires anlässlich des internationalen Weltfrauentags wurde das Spiel um 12.00 Uhr angepfiffen und Lothar schickte Katrin und Iris (beide Mitte), Isa (Zuspielerin), Johanna und Eva (beide Außen), Katja (Diagonal) und Jana (Libera) auf das Parkett. Den Umstand einer eher ungewohnten Spielstätte ließen sich die Zackis nicht anmerken. Gleich zu Spielbeginn konnten die Zackis einen minimalen Vorsprung heraus arbeiten, welcher durch eine starke Aufschlagserie von Katrin (10:7 – 16:7 !) kräftig ausgebaut wurde. Zur gleichen Zeit parierten Iris, Johanna und Isa am Netz mit einer nach der anderen Blockaktion. Die zweite Auszeit vom gegnerischen Trainer Norbert Schreiter beim Spielstand von 18:8 konnte die Zackis nicht aufhalten. Johanna brachte die letzten vier Aufschläge des Satzes sicher über das Netz, sodass der Satz mit 25:10 deutlich für die Zackis entschieden wurde.

Doch so schön eindeutig sollte es nicht weitergehen. Ohne Spielerwechsel starteten die Möxschen Mädels 21 Minuten nach Spielbeginn in Satz zwei. Sei es aufgrund der Spielfeldhälfte, der nicht heimischen Hallen oder einfach so – entgegen des ersten Satzes dominierten die Damen aus Lombach-Oberfrohna das Spiel und bauten in der ersten Satzhälfte einen Vorsprung auf, der die Zackis zu zwei Auszeiten zwang (3:6 und 5:10). Mit viel Kampf kamen die Zackis zwar ein paar Punkte auf 12:15 näher, doch so eine richtige Aufholjagd gelang nicht. Beim Spielstand von 17:20 wurde „Uschi“ für Johanna eingewechselt. Doch nach weiteren Aufschlagfehlern und wenig nötigem Biss ging der Satz (20:25) an das Konto der L.O. Volleys.

Nach dem ersten starken Satz wurden die Zackis im zweiten Satz also einmal wachgerüttelt, denn die Gegnerinnen zeigten, dass sie sich nicht so einfach geschlagen geben würden. Mission für die kommenden Sätze: Wieder mehr Gas geben und zeigen, was in uns steckt! Gesagt, getan. Stine wurde eingewechselt, brachte auf der Diagonalposition ihren Hammer aus und zurück zum eigenen Spiel gefunden, gewinnen wir den Satz mit 16:25.

Nun kommt der vierte Satz. Der Satz, der uns das Spiel gewinnen lassen und uns mit drei Punkten belohnen könnte. Zu jedem Spieltag begrüßt unser Buffet unsere Gäste mit dem Spruch „Spannung ohne Ende (…)“ und dieses Versprechen wurde im vierten Satz alle mal gehalten. Es war ein Kampf auf beiden Seiten, der zumindest auf unserer Seite nicht immer schön aussah. Keiner der beiden Mannschaften konnte sich deutlich abheben, sodass wir immer nur mit ca. zwei Punkten etwas vorne lagen. Die Auszeiten beider Trainer sprechen für sich: 7:5 L.O. Volleys – 14:16 Zackis – 18:20 L.O. Volleys – 23:20 Zackis. Obwohl wir uns durch eine Reihe von Aufschlägen von Eva vermeintlich gut absetzen konnten, kamen die Gegnerinnen am Satzende noch einmal zurück und der Jubel beim 23:23, der uns entgegen tönte, glich einem Siegesjubel. Letztendlich schafften wir es jedoch fokussiert die letzten beiden Punkte zu spielen und auch den vierten Satz und somit das Spiel zu gewinnen. „Siehste Punkt. Siehste Satz. Siehste Spiel.“

 

Hui, der erste Teil war somit getan, doch es folgte das zweite Spiel gegen den ATV Volkmarsdorf. Derzeit platziert auf dem achten Tabellenplatz stellten wir uns dennoch auf ambitionierte Gegnerinnen ein, die schließlich gegen den Abstieg kämpfen.

Im ersten Satz stellte Lothar Stine auf Diagonal, Isa im Zuspiel, Johanna und Eva auf Außen, Katrin und Inge auf Mitte und Jenny als Libera auf. Wenn auch mühseliger als nötig, so erschlichen wir uns nach und nach einen kleinen Vorsprung. Auf beiden Seiten wurde gewechselt, so kam Zuspielerin Jana D. nach langer Zeit mal wieder zu einem Einsatz und zauberte starke Vorlagen für die Angreiferinnen. Letztendlich konnten wir den Satz deutlicher als es während des Spiels der Fall war mit 25:19 gewinnen.

Der zweite Satz war erneut bis zur Satzmitte ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Erst eine starke Aufschlagserie von Johanna (10:9 – 18:9) erbrachte uns den Vorsprung, der uns ein wenig durchatmen ließ. Im Anschluss daran ließen die Zackis nichts mehr anbrennen und sackten auch diesen Satz mit 25:14 ein.

Nun hieß es auf in den dritten und hoffentlich letzten Satz dieses Spieltags. Wenngleich wir wieder etwas Anlauf brauchten, um uns punktetechnisch etwas abzusetzen, konnte Lothar bereits während des Satzes alle Auswechselspielerinnen einmal einwechseln, sodass auch alle zu dem beitragen konnten, was folgte: nach ca. 23 Minuten packte Iris ihre Adleraugen aus, platzierte erfolgreich einen Leger auf die gegnerische Spielfeldhälfte und so hieß es dann erstmals: „Siehste Punkt. Siehste Satz. Siehste Spiel. Siehste AUFSTIEG!“ Der Jubel war riesig, ein paar Freudentränchen flossen und es gab herzhafte Umarmungen, bei denen aller Schweiß vergessen war.

 

In diesem Sinne sagen wir nur eins: Sachsenliga – die Zackis sind dabei! 🙂

Wir danken den Besuchern und unseren Fans für die fleißige Unterstützung.

Nun freuen wir uns entspannt die letzten zwei Spiele der Saison aufzuspielen. Unser nächstes Spiel findet bereits am kommenden Sonntag in Markkleeberg statt. Wie wär’s?

Spielerinnen: Eva, Katja, „Inge“-Sophie, Katrin G., Isa, Stine, Jana D., Katrin „Uschi“, Jenny, Johanna und Iris
Trainer Lothar und Co-Trainer Felix

+++ Einzug ins Final Four +++

3-Satz-Sieg bei Spitzenspiel

5c28dad0-6487-4e1e-bca8-6ecd657d8f0f-b33eb69b

Am 18.01. erwartete uns die zweite Pokalrunde. Als Gegner sollten uns die Mädels von Borna I und des TSV Leipzig 76 III gegenüberstehen. In den ersten Satz wollten wir nicht so recht hineinfinden und starteten schwerfällig und langsam. Borna hatte stets ein oder zwei Punkte Vorsprung. Eine unglückliche Knöchelverletzung beim Blocksprung sorgte für jede Menge hitzige Diskussionen und Aufruhr. Angespornt und deutlich motivierter holten wir uns den ersten Satz 26:24. Im nächsten Satz ließen wir wenig anbrennen und sicherten ihn uns 25:16. Der dritte Satz zeigte dann jedoch wieder unsere Schwäche auf: ein Motivationstief überkam uns. Es wurde viel auf dem Feld diskutiert und der Kampfgeist fehlte zu großen Teilen. Abhaken war die Devise und zum Satzende nochmal Schwung aufnehmen für den vierten und vermeintlich letzten Satz gegen Borna.
Und in diesem vierten Satz lief einfach alles. Präzise Annahmen, saubere Zuspiele, Angriffe, bei denen der Gegner nicht den Hauch einer Chance hatte und ein Block, stabiler als jede Mauer. 25:10 zum Satz- und Spielende.
Das zweite Spiel des Tages gewannen wir mit 25:8, 25:11 und nochmals 25:11.

Wir schauen mit gemischten Gefühlen auf diesen Tag zurück. Zwei Spiele, zwei Siege, viele gute Spielzüge. Zum anderen eine verletzte Diagonalangreiferin, die uns in den nächsten Wochen enorm fehlen wird. Wir sind gespannt, wie es im Ligabetrieb für uns weitergeht, in zwei Wochen treffen wir bereits erneut auf die Mädels des TSV Rackwitz.

Bis dahin #schwungindiekiste !

Es spielten: Maxi (AA), Marleen (AA), Josi J. (AA), Josi (MB), Alina (MB), Marie (Z), Marie B. (Z), Weda (D), Jule (D), Ella (L), Sandra (L), Michi (C)

LE Volleys II in Bad Düben oder: „Oh Libero, mein Libero!“

LE Volleys II in Bad Düben oder: „Oh Libero, mein Libero!“

image0-c3bb5d43

Mit dem 2 Siegen im Rücken fuhren am letzten Samstag die Jungs zum schweren Auswärtsspiel in´s benachbarte Bad Düben. Über das schöne Leipzigerumland ging es zu früher Aufschlagzeit, um 15.00 Uhr, in die Sporthalle der Bundespolizei. Nicht mit dabei waren Henrik, auswärts mit der 1.Mannschaft, und Marc, der weiterhin krank ist. Ebenso nicht mit dabei der langzeitverletzte Paul Handschuh und Workaholic Matze Neubauer. Auch Co-Trainerin Silvia Sperl sowie Eric Braun, waren nicht dabei und Jannik Vetterling noch bei den LE Volleys IV im Einsatz. Also schon fast ein ganzes Team im Ausnahmezustand.

Wenn dann am früher morgen das Handy vom Trainer klingelt, heißt das meistens nichts Gutes, so auch an diesem Samstag. Rico musste sich kurzfristig krankheitsbedingt abmelden. Oh Libero, mein Libero! Zum Glück war ja Richard einsatzbereit und wir konnten frohen Mutes in die Partie gehen.

Taktik ausgemacht, Körper auf Temperatur gebracht und Stimmung gepusht, los geht’s. In die Startformation schafften es Tom, Philipp, Jonathan, Niklas, Karl, Richard und Kapitän Max. Den Start verschliefen die Jungs leider und die Stimmung war beim Gegner und in eigener Halle, dadurch natürlich sehr gut. Auszeiten bei 8:12 und 13:18 mussten her.

Eine starke Serie, von Tom im Aufschlag und dem ganzen Team in Block sowie Angriff, brachte die Wende. Von 17 auf 22 Punkte ging es nach vorne und brachte am Ende den 1.Satz auf die Habenseite der LE Volleys. Gut gelaunt ging es in den 2.Satz. Das Spiel war ausgeglichen und beim 14:12 sah es noch gut aus für die Leipziger.

Doch wer kommt da humpelnd zur Bank? Oh Libero, mein Libero! Richard musste nach einer Abwehraktion verletzt vom Feld. Kurze Schockstarre auf dem Spielfeld. Arne musste ran, der eigentlich gar nicht da sein konnte, und wurde als Ersatzlibero bestimmt. Nach kurzer Anpassung des digitalen Spielprotokolls konnte es weiter gehen, nur leider nicht wie gewünscht. Der Bruch im Spiel war deutlich und nach 14:15 und 17:20 ging der Satz verdient an das Heimteam.

Jetzt ging es um die ersten Punkte in Satz 3. Die Jungs zeigten sich unbeeindruckt und zogen mit gutem Aufschlag und solidem Annahme-Angriffs-Spiel Bad Düben den Zahn. Auch spontane Ideen des eigenen Trainers vermochten den Rhythmus nicht zu brechen und Satz 3 ging mit 25:18 nach Leipzig. Der 4. Satz startete etwas holprig.

Wohl dem der gleichwertige Einwechselspieler hat. Kurzerhand auf der Zuspielposition und auf der Mitte gewechselt. Mattis und Paul brachten neuen Schwung und mit den Tugenden aus Satz 3 konnten die 3 Punkte mit nach Leipzig genommen werden. Am Ende verabschieden sich die Regionalliga-Männer der LE Volleys mit einer guten Leistung aus Bad Düben und gehen gestärkt, mit 3 Siegen im Rücken, ins letzte Heimspiel der Saison gegen VSV Oelsnitz.

Am 01.02.2020 um 14.00 Uhr wird zum ersten Punkt in der Brüderhalle aufgeschlagen.

Wir freuen uns auf euren Besuch!